Gott sucht Dich!

Muss man eigentlich Christ werden, um wirklich glücklich zu sein?

Was ist mit den anderen Religionen? Ein Sprichwort sagt: „Viele Wege führen nach Rom.“ Gilt das auch für den Weg in den Himmel? Reicht es aus, irgendeinen Glauben zu haben, egal welcher? Wir leben in einer pluralistischen Gesellschaft. Damit ist eine Gesellschaft gemeint, die verschiedene Meinungen und Wertprinzipien nebeneinander gelten lässt. Das ist für viele Bereiche des täglichen Lebens gut und angenehm. Gilt dies auch für den Weg in den Himmel? Kann jeder nach seiner Fasson selig werden?

Gott selbst gibt eine ganze klare Antwort zu dieser Frage:

„Und es ist in keinem anderen das Heil, denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel als Jesus Christus, in dem wir errettet werden müssen.“ Apostelgeschichte, Kapitel 4, Vers 12.

„Jesus spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“ Johannesevangelium, Kapitel 14, Vers 6.

Mit anderen Worten: Gott bietet uns nur genau einen Weg an, um in den Himmel zu kommen. Dieser Weg geht über Jesus Christus.

Damit ist eine ganz wesentliche Unterscheidung zwischen allen Religionen und dem christlichen Glauben verbunden: Keine Religion hat den einen Gott, der zugleich aus drei Personen besteht: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Und bei keiner Religion ist Gott zu dem Menschen gekommen als Mensch. Diese unfassbare Liebe Gottes kennt nur der christliche, der biblische Glaube.

Es gibt einen zweiten gravierenden Unterschied zwischen christlichem Glauben und den verschiedenen Religionen: Die Bibel sagt deutlich, das der Mensch Gott nicht durch gute Taten zufrieden stellen kann. Die Sünden des Menschen, und sei es nur die eine, scheinbar unbedeutende Notlüge, können nicht durch irgendwelche Anstrengungen ausgeglichen werden. Gott hat die für unsere Sünden notwendige Strafe auf Jesus Christus gelegt – damit Menschen freigesprochen werden können.

Noch einen dritten wichtigen Unterschied gibt es. Keine Religion kennt einen leiblich auferstandenen Menschen. Es gibt zwar zum Teil gewisse Vorstellungen von einer Art Auferstehung. Diese bleibt jedoch recht vage. Jesus Christus, der Mensch gewordene Sohn Gottes, ist dagegen nicht nur gestorben, sondern auch auferstanden und vielen Menschen erschienen. Eine ganze Reihe davon nennt Paulus im 1. Korintherbrief, Kapitel 15. Jetzt ist Jesus Christus als Mensch im Himmel. Wir glauben also an einen lebendigen Gott.

Manche hoffen, mit Hilfe eines Wahrsagers oder Kartenlesers mehr über die eigene Zukunft erfahren zu können. Das ist allerdings ein Irrweg. Meistens trifft nichts von dem ein, was diese Menschen einem vorhersagen. Manchmal aber doch – allein schon aus „self fulfilling prophecy“, weil man mit einer solchen Angst lebt, dass die Dinge wirklich eintreffen, indem man geradezu in sie hineinrennt. Man kann nur warnen, sich solchen Menschen zu übergeben, die mit bösen, dämonischen Mächten in Verbindung stehen. Nur Gott kann uns wirklich weiterhelfen. Er liebt uns – auch Sie!

Ein Sprichwort sagt: „Viele Wege führen nach Rom.“ Gilt das auch für den Weg in den Himmel? Reicht es aus, irgendeinen Glauben zu haben, egal welcher? Wir leben in einer pluralistischen Gesellschaft. Damit ist eine Gesellschaft gemeint, die verschiedene Meinungen und Wertprinzipien nebeneinander gelten lässt. Das ist für viele Bereiche des täglichen Lebens gut und angenehm. Gilt dies auch für den Weg in den Himmel? Kann jeder nach seiner Fasson selig werden?

Gott selbst gibt eine ganze klare Antwort zu dieser Frage:

„Und es ist in keinem anderen das Heil, denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel als Jesus Christus, in dem wir errettet werden müssen.“ Apostelgeschichte, Kapitel 4, Vers 12.

„Jesus spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“ Johannesevangelium, Kapitel 14, Vers 6.

Mit anderen Worten: Gott bietet uns nur genau einen Weg an, um in den Himmel zu kommen. Dieser Weg geht über Jesus Christus.

Damit ist eine ganz wesentliche Unterscheidung zwischen allen Religionen und dem christlichen Glauben verbunden: Keine Religion hat den einen Gott, der zugleich aus drei Personen besteht: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Und bei keiner Religion ist Gott zu dem Menschen gekommen als Mensch. Diese unfassbare Liebe Gottes kennt nur der christliche, der biblische Glaube.

Es gibt einen zweiten gravierenden Unterschied zwischen christlichem Glauben und den verschiedenen Religionen: Die Bibel sagt deutlich, das der Mensch Gott nicht durch gute Taten zufrieden stellen kann. Die Sünden des Menschen, und sei es nur die eine, scheinbar unbedeutende Notlüge, können nicht durch irgendwelche Anstrengungen ausgeglichen werden. Gott hat die für unsere Sünden notwendige Strafe auf Jesus Christus gelegt – damit Menschen freigesprochen werden können.

Noch einen dritten wichtigen Unterschied gibt es. Keine Religion kennt einen leiblich auferstandenen Menschen. Es gibt zwar zum Teil gewisse Vorstellungen von einer Art Auferstehung. Diese bleibt jedoch recht vage. Jesus Christus, der Mensch gewordene Sohn Gottes, ist dagegen nicht nur gestorben, sondern auch auferstanden und vielen Menschen erschienen. Eine ganze Reihe davon nennt Paulus im 1. Korintherbrief, Kapitel 15. Jetzt ist Jesus Christus als Mensch im Himmel. Wir glauben also an einen lebendigen Gott.

Manche hoffen, mit Hilfe eines Wahrsagers oder Kartenlesers mehr über die eigene Zukunft erfahren zu können. Das ist allerdings ein Irrweg. Meistens trifft nichts von dem ein, was diese Menschen einem vorhersagen. Manchmal aber doch – allein schon aus „self fulfilling prophecy“, weil man mit einer solchen Angst lebt, dass die Dinge wirklich eintreffen, indem man geradezu in sie hineinrennt. Man kann nur warnen, sich solchen Menschen zu übergeben, die mit bösen, dämonischen Mächten in Verbindung stehen. Nur Gott kann uns wirklich weiterhelfen. Er liebt uns – auch Sie!
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