Gott sucht Dich!

Altersvorsorge – Thema Nr. 1?

Über die materielle Altersvorsorge machen sich viele Gedanken – jedenfalls wird manches darüber geredet, vieles ist in den Medien nachzusehen. Und tatsächlich zeigen Umfragen, dass sich viele Menschen mit ihrer „Versorgungslücke" beschäftigen. Ist das die einzige Versorgungslücke, die unser Alter und die Zeit danach betrifft ...?

Befragungen zur Altersvorsorge

Das Thema Altersvorsorge beschäftigt die Bevölkerung immer mehr. Auch die Medien setzen dieses Thema immer wieder auf ihre „Titelseiten". Jetzt hat eine repräsentative Befragung des Institutes für Demoskopie Allensbach herausgefunden, dass zwar zwei Drittel der Bevölkerung es für wichtig halten, sich regelmäßig mit der eigenen Versorgungssituation im Alter auseinander zu setzen. 20 % sind der Meinung - einmal gründlich reicht.

Eine weitere Untersuchung zeige jedoch, dass sich nur eine Minderheit tatsächlich systematisch mit der Einnahmen- und Ausgabensituation im Alter auseinandergesetzt hat. Beispielsweise haben 43 % der 50- bis 60-jährigen bislang noch nicht versucht, ihre finanzielle Situation im Alter exakter zu bestimmen. Erst bei der Überprüfung werde den meisten das Ausmaß ihrer Versorgungslücke bewusst: 54 % derjenigen, die ihre Versorgungssituation im Alter analysiert haben, ziehen daraus die Schlussfolgerung, dass ihre ursprünglichen Annahmen zu optimistisch waren. Und nur 42 % halten ihre bisherigen Maßnahmen langfristig für ausreichend.

Gibt es eine ewige Altersvorsorge?

Mit Altersvorsorge werden wir immer wieder konfrontiert - ob wir uns darum kümmern oder nicht. Was ist aber mit der „ewigen" Altersvorsorge? Ein „Alter" merkt spätestens dann, wenn er in Rente ist, ob er vorgesorgt hat oder nicht. Wenn er nicht vorgesorgt hat, ist es zu spät, das nachzuholen.

Genauso ist das auch in Bezug auf die Zukunft jedes Menschen nach seinem Tod. Die „Vorsorge" kann man nur vorher treffen. Wenn der Fall eintritt - nämlich der Tod, der irgendwann jeden Menschen ereilt - ist es mit der Vorsorge zu spät. Dann wird es sich zeigen, ob man „ausreichend" Vorsorge getroffen hat.

Was beinhaltet die Altersvorsorge fürs Leben nach dem Tod?

Was bedeutet das - Vorsorge für das Leben nach dem Tod zu treffen?

a) Ich habe eine Versorgungslücke!

1. Man muss sich bewusst sein, dass es hier eine Versorgungslücke gibt. Das es etwas zu regeln gibt. In unserem Leben käme keiner auf die Idee zu sagen: Was im Alter ist, interessiert mich nicht. Jedenfalls nach außen wird jeder sagen: Ja, wir müssen was tun. Ich will ja nicht als armer Schlucker dann leben, wenn es soweit ist. Nur in Bezug auf die Ewigkeit lehnen das viele - jedenfalls nach außen hin - ab.

2. Was ist die „Versorgungslücke"? „Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes" (Römerbrief, Kapitel 3, Verse 22 und 23). Bei der Versorgungslücke „zum Himmel" gibt es keine Unterschiede. Es gibt nur 0 oder 1 - man ist versorgt oder nicht. Per se ist niemand, kein einziger, versorgt. Das machen die Verse in Römer 3, die dem zitierten voraus gehen, ganz klar. Immer wieder ist von „keiner" die Rede. Keiner gehört von Geburt an dazu, wegen seines Geschlechts, seiner Hautfarbe, seiner Eltern, seines Vermögens, seiner Adligkeit, oder aufgrund einer anderen Ursache dazu. Alle haben eine existenzielle Versorgung nötig. ALLE!

b) Der Glaube an Jesus Christus schließt diese Lücke

3. Wie kann man die Versorgungslücke schließen? „Durch den Glauben an sein Blut" (Römerbrief, Kapitel 3, Vers 25). Man kann sich den Himmel nicht erkaufen, verdienen, erarbeiten. Es gibt dort nur geschenkte Plätze. Wer das nicht akzeptieren will, wird diese so lebensnotwendige Versorgung nie bekommen! Das Mittel, das Gott uns nennt, ist der Glaube: Das ist das persönlich für wahr halten dessen, was Gott über uns sagt: Wir sind Sünder und haben Rettung nötig. Dafür musste ein Sündloser sterben. Das war Jesus Christus. Wer die Dahingabe seines Lebens - das ist mit dem Blut gemeint - als für sich ganz persönlich lebensnotwendig anerkennt, wird gerettet. „Zur Erweisung seiner Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit, dass er gerecht sei und den rechtfertige, der des Glaubens an Jesus ist" (Vers 26).

c) Die Versorgungslücke ist genau einmal zu schließen

4. Wie oft muss man sich mit dieser Versorgungslücke beschäftigen? Im Unterschied zu unserem materiellen Leben, wo sich die Versorgungslücken in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten dramatisch verändert haben, bleibt die Versorgungslücke im geistlichen Leben konstant! Gott ändert seine Meinung nicht. Er hat von Anfang an klar gemacht, dass der Mensch ein Sünder ist und Rettung braucht. Die gibt es - aber nur in dem Herrn Jesus Christus. Und Gott sagt klipp und klar: Du musst Dich bekehren. Einmal. Wenn Du Dich einmal bekehrt hast, bist Du für immer gerettet! „Wer den Sohn hat, hat das Leben; werd en Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht" (1. Johannesbrief, Kapitel 5, Vers 12).

Die Frage, die sich Dir stellt: Hast Du Deine Versorgungslücke geschlossen - ein- für allemal?

Schau mal hier vorbei...